Tipps für eine ausgewogene Salz- und Flüssigkeitsversorgung

 

(djd). Ob beim Joggen oder Radfahren, beim Gerätetraining im Fitnessstudio oder beim Squashspielen in der Halle: Um beim Sport leistungsfähig zu sein, muss man richtig trinken. Sowohl Konzentration als auch Reaktions- und Koordinationsgeschwindigkeit sowie Ausdauer werden davon beeinflusst, wie gut der Körper mit Wasser und Co. versorgt wird.

 

Trinken beim Sport
Um beim Sport leistungsfähig zu sein, muss man richtig trinken.
Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie/Getty Images/Nastasic

 

Körper verliert beim Schwitzen wichtige Mineralien

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Ausreichendes Trinken vor, während und nach dem Sport hilft dabei, die beim Schwitzen verloren gegangene Flüssigkeit sowie Elektrolyte wie Kalium, Natrium und Magnesium zu ersetzen. Wie viel Schweiß – und damit elektrolytische Salze – ein Mensch verliert, ist individuell sehr unterschiedlich. Beeinflusst werden die Verluste durch Faktoren wie Belastungsintensität, Umgebungstemperatur, Trainingsstand, Kleidung, Wind- und Sonneneinstrahlung sowie Luftfeuchtigkeit. Bei mittlerer Sportintensität verliert der Körper etwa 0,5 bis 1 Liter Schweiß pro Stunde. Bei intensiven Belastungen unter entsprechenden klimatischen Bedingungen können Sportler mehr als drei Liter Schweiß pro Stunde ausschwitzen. Beispielsweise in der Broschüre „Sport treiben – Gesund bleiben“, die unter www.vks-kalisalz.de** zur Verfügung steht, erfahren Interessierte mehr zum Thema.

 

Apfelschorle oder Wasser mit einer Prise Salz trinken

Um die verlorenen Elektrolyte, wie zum Beispiel Kalium und Natrium, wieder aufzunehmen, brauchen Sportler nicht zu exklusiven Sportgetränken greifen – eine selbst gemischte Apfelschorle mit einer Prise Salz – mit einem Verhältnis von drei Teilen Wasser zu einem Teil Saft – tut es genauso. Je nach Trainingsintensität sollte man davon alle 15 bis 20 Minuten 150 bis 200 Milliliter trinken. Auch durch das Trinken einer einfach herzustellenden salzhaltigen Lösung – eine Messerspitze Kochsalz auf einen Viertelliter Wasser – lassen sich die Verluste ausgleichen.

Am besten greift man dabei zu stillem oder kohlensäurearmen Wasser, da dies für den Magen bekömmlicher ist. Wichtig ist vor allem, regelmäßig Flüssigkeit nachzutanken, bevor überhaupt ein Elektrolytverlust zu Leistungseinbußen führt. Ein Hinweis für einen unausgewogenen Elektrolythaushalt können Muskelschmerzen und Krämpfe während und nach dem Training sein.

Gut zu wissen: Limonade, Cola-Getränke, Energydrinks, Fruchtsäfte und Malzbier sind hypertone Getränke. Das heißt, sie verstärken zunächst noch die Dehydration und das Durstempfinden und sind daher für die Wasserzufuhr während und nach der Belastung nicht geeignet.

 

Trinken beim Sport
Ausreichendes Trinken vor, während und nach dem Sport hilft dabei, die beim Schwitzen verloren gegangene Flüssigkeit sowie Elektrolyte wie Kalium, Natrium und Magnesium zu ersetzen.
Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie/Getty Images/Ildar Abulkhanov

 

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Um beim Sport leistungsfähig zu sein, muss man richtig trinken. Sowohl Konzentration als auch Reaktions- und Koordinationsgeschwindigkeit sowie Ausdauer werden davon beeinflusst, wie gut der Körper mit Wasser und Co. versorgt wird. Ausreichendes Trinken vor, während und nach dem Sport hilft dabei, die beim Schwitzen verloren gegangene Flüssigkeit sowie Elektrolyte wie Kalium, Natrium und Magnesium zu ersetzen. Dafür brauchen Sportler nicht zu exklusiven Sportgetränken zu greifen. Eine selbst gemischte Apfelschorle mit einer Prise Salz oder eine salzhaltige Lösung – eine Messerspitze Kochsalz auf einen Viertelliter Wasser – tun es genauso. Beispielsweise in der Broschüre „Sport treiben – Gesund bleiben“, die unter www.vks-kalisalz.de** zur Verfügung steht, erfährt man mehr zum Thema.